Die
Armenier, die im Lausanner- Friedensvertrag, welcher die Armenier-
Frage gänzlich aufhob, von den alliierten Staaten im
Stich gelassen wurden und verstanden, dass sie ihre Ansprüche
in der Türkei nicht verwirklichen konnten, wandten sich
erneut an die Russen. Die Armenier betrachteten die Russen,
als historische Feinde der Türken und rechneten mit der
russischen Politik, an die südlichen Meere zu gelangen,
wodurch Russland sie unter allen Bedingungen schützen
sollte. Auf der Basis dieser Gedanken arbeiteten die Armenier
ein Programm aus und legten die folgenden Prinzipien als Arbeitspunkte
fest:
a.
Die Festigung der Wirtschaft und Kultur der armenischen sowjetischen
Republik, separat vom zentralen Regime.
b. Die Wahrung und Belegung nationaler Gefühle, der
Religion, Sprache, Kultur und Ziele der weltweit verstreut
lebenden Armenier.
c. Die Fortsetzung der armenischen Forderungen und
Behauptungen in den europäischen Staaten und im Völkerbund,
wobei jede Gelegenheit ausgenutzt werden soll.
d. Spenden für das armenische Volk und für
armenische Einwanderer über Wohltätigkeitsorganisationen
sammeln, Waisenkinder aufziehen, Hilfen für Alte und
Bedürftige zur Verfügung stellen.
Zur
Umsetzung dieses Programms, sowie für Beiträge der
in Europa lebenden Armenier wurde die Gründung einer
Organisation geplant. Doch erhoben einige Kreise Einwände
dagegen, dass erneut Komitees ins Spiel kommen sollten. Trotzdem
setzte die Taschnak ihre Forderungen nach ein "einheitliches
und unabhängiges Armenien" fort.
Nach
der Proklamation der Republik schlossen die Sowjetunion und
die Türkische Republik am 17. Dezember 1915 einen Nichtangriffspakt.
Der Pakt war rund 20 Jahre gültig. Erst nach Ausbruch
des Zweiten Weltkrieges, erklärte der sowjetische Außenminister
in einer Note an den türkischen Botschafter in Moskau,
den Pakt für ungültig. Zeitgleich reichten führende
Mitlgieder der armenischen Diaspora in den USA an den Präsidenten
Hary S. Truman ein Schreiben. In dem von Mitgliedern der Taschnak
Bewegung verfassten Schreiben wurde der Präsident aufgefordert,
zur Anerkennung Armeniens, dessen Grenzen 1920 vom damaligen
US-Präsidenten Voodrov Wilson gezeichnet war, auf die
Tagesordnung der Vereinten Nationen zu bringen.
Die
Sowjets verfolgten nach dem Zweiten Weltkrieg eine neue Politik
gegen die Armenier. So sollten alle Armenier auf der Welt
zu einem Aufstand für die Versammlung in der armenisch-
sowjetischen Republik aufgehetzt und Türkenfeindlichkeit
erneut angestiftet werden, damit Ostanatolien Russland angeschlossen
werden konnte. Im Rahmen der Propaganda wurden jegliche Hilfen
der Sowjets aufgelistet und das Glück der Armenier im
sowjetischen lebenden Armenier übertrieben verlautbart.
Es wurden Agenten in die Länder geschickt, wo sich die
armenische Diaspora befand. Es wurden armenische Vereine gegründet.
Die Sache der Armenier wurde als ein Menscheits- und Rechtsproblem
dargestellt, wobei große Staaten zum Vermitteln gebeten
wurden.
Folgende
Arbeiten wurden in dem betreffenden Prozess geleistet:
·
Im Dezember 1945 wurde in der US-Hauptstadt Washington von
Armeniern ein amerikanisches Komitee unter dem Namen "Gerechtigkeit"
gegründet. Dieses, von Personen aus kommunistischer Szene
gegründetes Komitee veröffentlichte eine Deklaration
und forderte darin die Rückgabe der östlichen Teile
Anatoliens an die armenische Republik, sowie die Anerkennung
der von Wilson gezeichneten türkisch-armenischen Grenzen.
·
Der Ecmiyazin Bischof Kevork Cörekçiyan Vl. gab
dem sowjetischen Präsidenten Stalin, dem amerikanischen
Präsidenten Truman sowie dem englischen Premier Atlee
je eine Note. Darin wiederholte er die alten Behauptungen
und forderte den Anschluss der ostanatolischen Provinzen an
das sowjetische Armenien.
·
Die Arbeiten der Sowjets in Syrien und Libanon waren wie folgend:
Die Sowjets nutzten die schwache Führung in Libanon und
Syrien aus und intensivierten ihre Arbeiten über Armenier
in diesen Ländern. Unter dem Vorwand der Hilfe wurden
die Armenier aufgehetzt. Für diese Tätigkeiten,
die von sowjetischen Diplomaten geführt wurden, hat man
in Aleppo, Damaskus, Beirut und in vielen anderen Städten
Zentren eröffnet. Es wurden Schulen eröffnet, wo
sowjetisch-armenische Lehrer unterrichteten. In diesen Schulen
wurden ferner als Agenten Offiziere eingeschleust. Nach all
diesen Arbeiten wurde eine armenische Organisation mit 100
Tausend Mitgliedern gegründet, davon 30 Tausend in Libanon.
Der sowjetische Botschafter Solod, gründete gemeinsam
mit einer kommunistischen Partei unter dem pro-sowjetischen
Armenier Hrant Devyan, den "armenischen Freundschaftsverein"
in Damaskus. Diese Organisationen in Syrien und Libanon hatten
das Ziel, "mit der Versprechung nach ein unabhängiges
Armenien, den Osten Anatoliens an die Sowjetunion anzuschliessen."
·
Ein sowjetischer Diplomat traf im Januar 1946 in Beirut mit
der Vertretern der Armenier aus Libanon und Hatay separat
zusammen und übermittelte die sowjetischen Direktiven.
·
Das Komitee der Armenier in Libanon entsandte am 16. Mai 1946
an den Weltsicherheitsrat ein Telegramm und forderte darin,
"als Gegenleistung der, nach der Tötung von 1,5
Millionen Armenier von den Türken besetzten Territorien
und der beschlagnahmten Güter, diese Territorien an das
sowjetische Armenien anzuschliessen. "
·
Die Sowjets versuchten die Armenier im Ausland zu betrügen
und zugleich die Armenier im Lande zu beeinflussen. So wurde
am 20. Februar 1946 an der politechnischen Schule in Moskau
eine Konferenz der armenischen Delegationsmitglieder, sowie
des Mitglieds der Akademie für armenische Wissenschaften,
Civenof, organisiert. In seinem Beitrag behauptete Civanof,
Van, Bitlis, Elazig, Erzurum, Sivas und Trabzon würden
sich innerhalb der armenischen Grenzen befinden. Er erzählte
von einem Massaker an den Armeniern und beschuldigte die westlichen
Staaten damit, den Vorfällen tatenlos zugesehen zu haben.
Civenof lobte das Interesse der Russen für Armenier und
behauptete, die im Rahmen des Friedensvertrags von Sèvres
an Armenien gegebenen ostanatolischen Provinzen, seien später
von Türken angegriffen worden und mit dem von Anhängern
der Organisation Taschnaksutyun unterzeichneten Abkommen von
Gümrü seien diese Provinzen unter die Kontrolle
der Türken geraten.
·
Der nationale armenische Rat gab am 17. Juni 1946 für
800 Gäste des amerikanischen Vereins "Verein zur
Vertedigung der armenischen Rechte" ein Bankett. Dabei
wurde beschlossen, dass die weltweiten 1,5 Millionen Armenier
zur Einverleibung der angeblich gewalttätig von den Türken
eroberten ostanatolischen Provinzen an das sowjetische Armenien,
sich an die Vereinten Nationen wenden.
·
Der englisch-sowjetische Verein veranstaltete am 29. Juli
1946 eine Pressekonferenz in Eriwan. Der Delegierte Bochon,
sagte vor sowjetischen Journalisten: "Jeder Engländer,
der die armenische Geschichte kennt, kennt auch die Leiden
der Armenier und empfindet Symphatie für sie. Wenn wir
in unser Land zurückkehren, werden wir versuchen, diese
Annäherung zu der öffentlichen englischen Meinung
zu verwandeln. "
·
Der Rat der Armenier in den USA veröffentlichte im September
1946 eine Broschüre unter dem Titel "Was wollen
die Armenier? " Darin wurde behauptet, dass sich die
armenische Bevölkerung vermehrt, dagegen die von Türken
eroberten Gebiete leer seien. Ferner hieß es: "Die
Armenier wollen nur eine gerechte Behandlung um ihre Territorien
zurückzukriegen."
·
Das Komitee zur Verteidigung der türkisch-armenischen
Frage, entsandte am 15. August 1946 an die Delegierten der
21 in der UNO vertretenen Länder ein Schreiben und versuchte
die armenischen Behauptungen auf die Tagesordnung der UN zu
bringen.
·
Am selben Abend veranstaltete der Verein der ehemaligen Frontkämpfer
einen Marsch und legte einen Kranz am Gefallenen- Denkmal
nieder. Gleich am nächsten Tag wurde in der Notia Dome
Kirche ein weiterer Gottesdienst abgehalten.
·
Eine Gruppe von armenischen Jugendlichen in England veranstaltete
am 24. April 1969, am angeblichen "Gedenktag an die armenischen
Toten", eine Protestdemonstration vor der türkischen
Botschaft.
·
Die Türkenfeindlichkeit wurde auch an amerikanischen
Universitäten verbreitet. Der reiche Armenier Agop Kevorkyan,
spendete den New Yorker Universität 30 Millionen türkische
Lira, ließ das "Orient Institut" an der Universität
schließen, aber dafür das "Institut für
armenische Sprache und Geschichte" eröffnen.
·
Die Armenier in Lateinamerika veranstalteten am 24. April
1965 anläßlich des 50. Jahrestages des Umsiedlungsgesetzes
in der brasilianischen Stadt Sau Paulo eine Demonstration.
Am selben Tag wurde das von Armeniern in Brasilien geschriebenes
Theaterstück "Abenteuer der Armenier 1915"
auf die Bühne gelegt.
·
Am 2. April 1967, wo der türkische Staatspräsident
Cevdet Sunay die USA besuchte, erschien in der Zeitung The
New-Times eine Anzeige über die armenischen Behauptungen.
In der Anzeige des nationalen armenischen Komitees in den
USA wurde die Forderung nach Aufnahme der Armenier Frage auf
die Tagesordnung der UN gebracht.
·
Beim Besuch von Staatspräsident Sunay in Paris propagadierten
dies mal die in Frankreich lebenden Armenier über die
Presse. In einem Artikel von Hrant Samuel hieß es: "Die
Pariser Armenier haben General Sunay bewirtet und ihr Respekt
zu seinem Land zur Sprache gebracht, sie haben den türkischen
Staatspräsidenten gelobt. Wir möchten aber erwähnen,
dass dies nicht bedeutet, dass die Armenier keine Forderungen
an die Türkei stellen. Wir werden für unsere gerechte
Sache weiter in Ruhe und auf politischen Wegen nach einer
Lösung suchen."
·
Der Patriarch Horen I. traf auf seiner Europareise auf Zypern
mit Makarios zusammen. Gleich nach diesem Treffen erschienen
in der zyprischen Presse aufhetzende Berichte. Zeitgleich
veröffentlichte die armenische Ramgavar Partei mit Hauptsitz
in Libanon, anlässlich ihres 45. Bestehungsjahres eine
amtliche Mitteilung und nannte als Ziel, "die Festlegung
der von Türken eroberten armenischen Territorien, sowie
die Verwirklichung der armenischen Bemühungen um eine
Unabhängigkeit und Freiheit in einer freien und demokratischen
Auffassung".
·
Während Mitglieder der armenischen Komitees für
den Schutz ihrer Existenz und Interessen in den jeweiligen
Ländern, wo sie lebten, Protestmärsche, Demonstrationen
und Konferenzen veranstalteten, reagierte der Erzbischof des
armenischen Patriarchats in Istanbul, Sinork Kalusyan mit
zwei Erklärungen an die Weltöffentlichkeit, die
er am 6. Februar 1967, sowie am 4. April 1967 abgab. Darin
unterstrich Kalusyan, dass es seit dem Lausanner- Friedensvertrag
die "Armenier Frage" nicht mehr gibt und die Entwicklung
mit Bedauern aufgenommen werden.
·
Die libanesische Moslems und christliche Araber, gedachten
im Jahre 1969 gemeinsam des 54. Jahrestages des angeblichen
Völkermordes an Armeniern. Die libanesische Regierung
gab armenischen Beamten den 24. April frei, damit sie trauern
konnten. Am 24. April 1964 wurden antitürkische und antiisraelische
Demonstrationen veranstaltet.
·
Anlässlich des 60. Jahrestages des angeblichen Völkermordes
an Armeniern wurden in Frankreich, in den USA, Deutschland
und Griechenland grosse Demonstrationen veranstaltet. Angesichts
der Demonstrationen mussten die Regierungen für den Schutz
der Türken Massnahmen treffen. (1)
·
Die angebliche Armenier- Frage, die durch die, nach 1965 von
Armeniern gegen die Türken gestarteten Besudelungskampagnen,
sowohl in der türkischen Öffentlichkeit als auch
in der internationalen Öffentlichkeit spürbar wurde,
verwandelte sich ab der 70'er Jahre in Terroranschläge
auf türkischen Vertretungen im Ausland. Der "individuelle
armenische Terror", der mit dem Massaker des alten Armeniers
Gurgen (Karekin) Yanikan am 27. Januar 1973 an dem türkischen
Generalkonsul in Los Angeles, Mehmet Baydar, und am Konsul,
Bahadir Demir, begann, entwickelte sich ab 1975 zum "organisierten
armenischen Terror". Die Anschläge auf türkische
Vertretungen im Ausland intensivierten sich besonders ab 1980.
Armenische Terroristen verübten in 38 Städten von
insgesamt 21 Ländern, 39 bewaffnete und 70 Bombenanschläge.
Zusammen mit einer Besetzung kam es zu 110 terroristischen
Anschlägen. Diesen Anschlägen fielen 42 türkische
Diplomaten zum Opfer. Ferner wurden vier Ausländer getötet.
15 Türken und 66 Ausländer wurden verletzt. Ab 1984
wurde die Terrororganisation PKK ins Feld geführt und
die armenischen Terroristen zogen sich in den Hintergrund
zurück.
·
Der 1. Kongress der weltweiten armenischen Organisationen
traf zwischen dem 3. und 6. September in Paris zusammen. Der
Kongress, wobei sich die Terrororganisation stark präsentierte
und eine wichtige Rolle spielte, war auf den revolutionären
armenischen Kräften in Frankreich einflussreich. Das
Ziel des Kongress war "die Einheit der weltweiten Armenier
unter einer Flagge, sowie die Erstellung von Bodenansprüchen."
·
Die PKK und Armenier, die die Woche zwischen dem 21. und 28.
April 1980 zur roten Woche erklärten, gedachten den 24.
April gemeinsam des angeblichen Völkermordes an Armeniern.
Am 8. April 1980 veranstalteten die Terrororganisationen PKK
und ASALA in der libanesischen Stadt Sidon eine gemeinsame
Pressekonferenz und veröffentlichten im Anschluss daran
eine gemeinsame Deklaration. Nach scharfen Reaktionen auf
dieses Treffen wurde beschlossen, die Beziehungen auf illegaler
Basis und geheim fortzusetzen. Nach diesem Kompromiss bekannten
sich die Terrororganisationen PKK und ASALA gemeinsam zu den
Anschlägen auf das türkische Generalkonsulat in
Straßburg am 9. November 1980, sowie auf das Büro
der türkischen Fluggesellschaft in Rom am 19. November
1980.
·
Der Lausanner- Kongress trat 1983 nach wichtigen Entwicklungen
zusammen. Der Terror erreichte grosse Dimensionen, die Weltöffentlichkeit
begann die Armenier und die Terroristen zu verurteilen. Besonders
Anschläge, die sich zu Massakern verwandelten, beunruhigten
sogar die engsten Verbündeten der Armenier. Der Lausanner-
Kongress trat zusammen, "um eine einheitliche politische
Meinung der Armenier zu gestalten und ein einheitliches Vorgehen
zu bestimmen". Nach diesem Kongress, an dem die ASALA
nicht teilnahm und Gewaltbefürworter die Minderheit bildeten,
kam es in der Taschnak und ASALA zum Zerfall.
·
Der "3. Kongress der weltweiten armenischen Organisationen",
der zwischen dem 7. und 13. Juli 1985 in Sèvres stattfand,
hatte die Annahme der "armenischen Verfassung" zum
Ziel. Die Teilnehmer versuchten eine "Union" zu
gründen, welche die Armenier weltweit vertreten sollte.
Die ASALA nahm an dem Kongress nicht teil und wurde heftig
kritisiert. Die Fähigkeit der Taschnak- Organisation
die Armenier zu vertreten, wurde lange diskutiert.
·
Am 4. Juni 1993 kamen im Zentrum der Terrororganisation- PKK
im Westen Beiruts Mitglieder der armenischen Hintschak- Partei,
der Terrororganisation ASALA und der Terrororganisation PKK
zu einem Treffen zusammen.
·
Bei zwei Treffen am 6. und 9. Januar 1993 in zwei verschiedenen
Kirchen in Beirut wurden wichtige Beschlüsse über
die Türkei gefasst. Bei den Treffen des armenisch-orthodoxischen
Erzbischofs in Libanon und der Zuständigen aus dem armenischen
Patriarch mit rund 150 Jugendlichen wurden die folgenden Beschlüsse
gefasst:
·
Zunächst müssen wir uns gegen die Türkei ruhig
verhalten.
· Die armenische Gesellschaft wächst ständig
und wird wirtschaftlich immer stärker.
· Dank der entwickelten Propagandatätigkeiten
ist der (angebliche) Völkermord an Armeniern weltweit
jetzt besser bekannt.
· Der armenische Staat ist gegründet, dessen Grenzen
sich tagtäglich erweitern. Er wird die Rache seiner Vorfahren
stillen.
· Westliche Länder und vor allem die USA geben
den Armeniern im anhaltenden Krieg in Karabakh, Recht. Diese
Gelegenheit muss gut ausgenutzt werden... Den in Karabagh
kämpfenden armenischen Jugendlichen werden sich neue
Jugendliche anschließen.
· Der Bürgerkrieg in der Türkei (davon ist
der Kampf gegen die Terrororganisation- PKK gemeint) wird
anhalten, die Wirtschaft wird zusammenbrechen und die Bevölkerung
wird einen Aufstand einleiten.
· Die Türkei wird geteilt und es wird ein kurdischer
Staat gegründet.
· Die Armenier müssen gute Beziehungen zu den
Kurden unterhalten und den Kampf der Kurden unterstützen.
· Die heute unter der Kontrolle der Türken stehenden
Territorien werden morgen den Armeniern gehören.
· Es ist bekannt, dass ein Großteil der von armenischen
Parteien und Institutionen in Libanon und in anderen Ländern
gesammelten Gelder, die Waffen aus Griechenland oder mit dessen
Hilfe erhaltene Waffen und die Nahrungsmittel, die mit dem
Rest des Geldes besorgt wurden, im Januar 1993 auf dem Luftweg
nach Armenien geschickt worden sind, welche an die in Karabakh
kämpfenden Armenier übermittelt werden sollen.
· Die armenischen Komitees, die die terroristischen
Tätigkeiten in der Türkei ab 1984 der PKK überließen,
setzten ihre Behauptungen über Völkermord an Armeniern
über die armenische Diaspora fort. In vielen US-Bundesstaaten,
sowie in manchen europäischen Staaten erreichten sie,
dass Gesetze "zur Anerkennung des angeblichen Völkermordes
an Armeniern" verabschiedet wurden. Dieser Prozess hält
heute noch an.