Genau
wie in der Geschichte gibt es auch heute Staaten, die über
das armenische Volk für sich politische und wirtschaftliche
Vorteile zu erringen suchen. In manchen Ländern werden
Denkmäler des angeblichen Völkermordes der Türken
an Armeniern aufgestellt, Beschlüsse über eine offizielle
Anerkennung des angeblichen Völkermordes auf die Tagesordnung
des Parlaments gebracht, und in manchen Ländern werden
solche Beschlüsse sogar vom Parlament gebilligt. Diese
Themen, über die eigentlich die Historiker zu entscheiden
haben, werden von Politikern für eigene Interessen ausgenutzt.
Das
Ziel des armenischen Terrors, das seit der Entstehung der
Armenier-Frage Massaker und Massakrierung wie ein Beruf ausübt,
ist die weltweite Verbreitung der Behauptung über Völkermord
an Armeniern sowie der Ansprüche der Armenier, wobei
die historischen Tatsachen gänzlich außer Acht
gelassen werden. Das Endziel ist der Traum über die Gründung
von "Groß Armenien".
Um
den Traum von "Groß Armenien" zu erfüllen,
haben Armenier und ihre Anhänger, den "Vier T-Plan"
umgesetzt, der die Umsiedlung als einen Völkermord darzustellen
versucht. Im Rahmen dieses Planes sollen die armenischen Behauptungen
weltweit "bekanntgemacht" werden. Die Türkei
soll den angeblichen Völkermord "anerkennen";
die Türkei soll "Entschädigung" zahlen
und letztendlich soll der "Westarmenien" genannter
"Boden" von der Türkei abgerissen werden.
Die
armenische Frage, wurde von bestimmten Ländern für
die Teilung des Osmanischen Reiches entworfen und ist eine
künstliche, absichtliche und jeder Grundlage entbehrende
Frage, die heute von den selben Interessenkreisen für
die Erreichung ihrer Ziele über die Türkei auf der
Tagesordnung gehalten wird.
Durch
diese, jeder Grundlage entbehrenden Behauptungen und Beschuldigungen
sind es nicht die innerhalb der Grenzen der Türkischen
Republik lebenden armenischstämmigen türkischen
Staatsbürger, die sich Vorteile davon erschaffen, welche
ihre Traditionen und Bräuche, sowie ihren Glauben wahren
können, sondern Armenier der Diaspora, die geographisch
und moralisch weit entfernt von den, von der Hungersnot bedrohten
armenischen Territorien leben, sowie Politiker, die durch
Ausnutzung der Gefühle des Volkes auf Stimmenjagd gehen.
Den Ungerechtigkeiten dieser Personen gegen die Türkei,
die historische Tatsachen außer Acht lassen und aus
jeder Gelegenheit Gebrauch machen, um politische und wirtschaftliche
Vorteile zu erringen, muss ein Ende gesetzt werden.