Bei
den Durchsuchungen in Adapazari und Izmit, die nach den sich
verbreitenden Aufständen und Unruhen der Armenier vorgenommen
wurden, stellte man zahlreiche Waffen sicher. Als die armenischen
Banden, die sich in Cengiler, Soloz, Orhangazi, Gemlik und
Bilecik seit einiger Zeit organisiert hatten, davon erfuhren,
griffen sie das türkische Volk an. Sie zwangen die Regierung,
die Gendarmerie und die Militäreinheiten, sie zu verfolgen
und versuchten durch Demoralisierung der an der Front gegen
den Feind kämpfenden Soldaten sie zu schwächen.
Die
armenischen Aufständischen verfügten über die
modernsten Waffen und über Sanitätsmaterial und
schlossen sich mit den aus Izmit und Adapazari geflüchteten
Aufständischen zusammen. Die, 60 bis 70-köpfigen
Gruppen verübten überall Angriffe. Die Aufständischen
wurden vom Priester Barkef, seinem Sekretär Sokpa, dem
Direktor der Armenierschule in Bursa, von dem Bediensteten
der Kirche und weiteren Geistlichen angeführt.