DIE ENTSTEHUNG DES KONFLIKTS - FORSNET
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  24 APRIL 1915
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  DIE VORFÄLLE IN İZMİT UND ADAPAZARI

Als die Russische Flotte Eregli im Schwarzmeergebiet unter Beschuss nahm, begannen die dort lebenden Armenier auf Rechnung der Russen zu spionieren. Besonders die Armenier in Adapazari begannen Gerüchte zu verbreiten und Propaganda durchzuführen. Daraufhin wurden in Adana und Izmit zahlreiche Sprengstoffe, Gewehre, Pistolen, Soldaten- und Gendarmerieuniformen, Munition und Dynamitzündschnuren sichergestellt.

Nach den Aussagen, der in Adapazari und Izmit gefassten Aufständischen, sollten diese Waffen seitens der Russen gegen die türkischen Soldaten eingesetzt werden. Somit sollte ein allgemeiner Vernichtungsplan durchgeführt werden. Ein Teil der Armenier wollte diesen Kampf sogar in Uniformen der türkischen Soldaten antreten, um die türkische Armee dafür verantwortlich zu halten. Nachdem der Plan der Armenier durchschaut wurde, flüchteten die Führer der Aufständischen nach Bursa und Yalova, und ermordeten dort einige Türken.

Dagegen begannen die Armenier das Gerücht zu verbreiten, dass überall ermordet und gefoltert wird. Schließlich musste die Regierung harte Maßnahmen treffen. Ein Teil der armenischen Aufständischen wurde festgenommen, wogegen ein Teil flüchtete und somit davonkam.

QUELLE:
Sakarya, Ihsan: Belgelerle Ermeni Sorunu, Gnkur. Basimevi, Ankara, 1984, Seite 238.


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