Als
die Russische Flotte Eregli im Schwarzmeergebiet unter Beschuss
nahm, begannen die dort lebenden Armenier auf Rechnung der
Russen zu spionieren. Besonders die Armenier in Adapazari
begannen Gerüchte zu verbreiten und Propaganda durchzuführen.
Daraufhin wurden in Adana und Izmit zahlreiche Sprengstoffe,
Gewehre, Pistolen, Soldaten- und Gendarmerieuniformen, Munition
und Dynamitzündschnuren sichergestellt.
Nach
den Aussagen, der in Adapazari und Izmit gefassten Aufständischen,
sollten diese Waffen seitens der Russen gegen die türkischen
Soldaten eingesetzt werden. Somit sollte ein allgemeiner Vernichtungsplan
durchgeführt werden. Ein Teil der Armenier wollte diesen
Kampf sogar in Uniformen der türkischen Soldaten antreten,
um die türkische Armee dafür verantwortlich zu halten.
Nachdem der Plan der Armenier durchschaut wurde, flüchteten
die Führer der Aufständischen nach Bursa und Yalova,
und ermordeten dort einige Türken.
Dagegen
begannen die Armenier das Gerücht zu verbreiten, dass
überall ermordet und gefoltert wird. Schließlich
musste die Regierung harte Maßnahmen treffen. Ein Teil
der armenischen Aufständischen wurde festgenommen, wogegen
ein Teil flüchtete und somit davonkam.