Das
Vorgehen der Armenier, die 9-10 jahrhundertelang zusammen
mit den Türken in Ordnung und im Wohlstand lebten und
im Osmanischen Staat eine reiche Schicht bildeten, haben
sich nach der Niederlage der Osmanen im Osmanisch-Russichen
Krieg von 1877 bis 1878, sowie infolge des Abkommens von
San- Stefenos am 3. März 1878, sowie des Abkommens
von Berlin am 13. Juli 1878 verändert. Nachdem Russland
und anderen europäischen Staaten die Armenier aufhetzten,
organisierten sich die Armenier unverzüglich und wollten
die Gründung eines unabhängigeen armenischen Staates.
Russland
wollte wegen seiner in Kaukasien seit Generationen anhaltenden
nationalen Politik den Abruch der Beziehungen zwischen der
Türkei und Aserbeidschan. Er wollte einen armenischen
Staat zwischen diesen beiden Ländern unterbringen, der
die Kommunikation zwischen der Türkei und Aserbeidschan
unterbrechen sollte. Im Hinblick dieses Vorhabens ernannte
Lenin, der bolschewistische Führer Russlands am 18. Dezember
1917 Stephan Schalemjan (der Herkunft nach einem Armenier)
zum Kommisar des Gebietes Kaukasus. Er beauftragte ihn mit
einem Erlass vom 27. April 1920 für die Gründung
eines armenischen Staates, unter der Regierung der Sowjetunion.
Nach dem Einfluss der bolschewistischen Herrschaft im Kaukasus
wurden am 27. April 1920 im Süden Kauskasus und in Aserbeidschan
die Sowjet- Sozialistischen Republiken Georgien, Armenien
und Aserbeidschan sowie der autonome Bundesstaat Nachdschiwan,
sowie das Autonomiegebiet Karabagh gegründet. Armenien
erhielt somit einen Staat und ein Land, dessen Grenzen auf
den Papieren gezeichnet wurden. Die Armenier, deren Nationalgefühle
und Ausbreitungvorhaben ziemlich geschürt wurden, erklärten
am 23. August 1990 nach der Auflösung der Sowjetunion
ihre Unabhängigkeit. Mit der Phantasievorstellung nach
einer Gründung des großen Armeniens begannen sie
ihre Nachbarländer anzugreifen.
Die
Armenier, die im Jahre 1915 während des Ersten Weltkrieges
den Türken treulos in den Rücken fielen, wurden
infolge der Inkraftsetzung des Umsiedlungsgesetzes umgesiedelt.
Die Armenier behaupten, dass während der praktischen
Durchführung des Umsiedlungsgesetzes 1,5 Millionen Armenier
ermordet wurden. Infolge dieser Behauptungen veranstalten
sie seit dem jedes Jahr Aktivitäten gegen die Türkei.
Die Armenier, die die Phantasievorstellung über die Gründung
des großen Armeniens haben, fordern unter der Behauptung
eýnes Völkermordes von der Türkei Entschädigung,
Land sowie die Anerkennung der Behauptung nach einem Völkermord.
In diesem Rahmen unternahmen die Armenier von 1937 bis 1986
organisierte terroristische Aktivitäten, sowie Angriffe
gegen türkische Botschaften und Botschafter im Ausland,
sowie gegen inländische Institutionen und forderten die
Akzeptierung ihrer Ansprüche.
Armenier,
die mit ihren terroristischen Aktivitäten nichts erreichen
konnten, versuchten nach 1986 die Türkei auf politischer
Basis zu bedrängen und unterstützte die Terrororganisation
PKK, die den Traum nach einem Kurdistan verwirklichen wollte,
auf jedem Gebiet, um der Teilung der Türkei behilflich
zu sein und somit an ihre territorialen Ansprüche zu
gelangen.
Es
ist bekannt das Armenien der sich in der Nähe der armenischen
Grenzen befindenen Terrororganisation PKK logistische und
militantische Unterstützng geleistet, der Gründung
von Lagern innerhalb seiner Grenzen zugestimmt und dass sich
in der Terrororganisation PKK armenische Vorgesetzte-Offiziere
gegeben hat.
ARMENISCHE
TERRORISMUS
Der
"Individuelle armenische Terror" begann mit dem
Attentat eines alten Armeniers Gurgen (Karekin) Janikan am
27. Januar 1973, als er in der US-Stadt Santa Barbara den
türkischen Generalkonsul von Los Angeles Mehmet Baydar,
und den Konsul Bahadýr Demir ermorderte. Diesem individuellen
Terror folgte ab dem Jahre 1975 " der organisierte, armenische
Terror", indem gegen die türkischen Botschafter
und Beauftragten, sowie Institutionen im Ausland Attentate
unternommen wurden. In einer kurzen Zeit intensivierten sich
diese Terrorakte.
In
38 verschiedenen Städten von 21 Ländern wurden auf
unterschiedliche Weisen Anschläge verübt. Von diesen
110 Anschlägen wurden 39 durch Waffen, 70 durch Bombenanschlägen
und durch eine Hausbesetzung verübt. Nach diesen Anschlägen
kamen 42 türkische Diplomaten und 4 Ausländer ums
Leben, 15 türkische und 66 ausländische Staatangehörige
wurden verletzt.
Wenn
wir die Anschläge nach Jahren untersuchen, so ist festzustellen,
dass die armenischen Terrorakte mit den Jahren einen großen
Anstieg verzeichnet haben.
Die
Terrororganisationen haben im Jahre 1986 ihre Terrorakte
beendet und trugen die Armenier-Frage auf eine internationale
Plattform. Außerdem unterstützen sie weiterhin
die Terrororganisation PKK bei ihren Anschlägen im
Südosten der Türkei und leisten ihnen logistische
und militante Unterstützung.