DER ARMENISCHER TERROR - FORSNET
  EINLEITUNG
  TÜRKISCH- ARMENISCHE BEZIEHUNGEN
  DIE ENTSTEHUNG DES KONFLIKTS
  MASSENMORDE DIE ARMENIER VERWIRCKLICHT HABEN
  24 APRIL 1915
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  DER ARMENISCHER TERROR
   
  VON ARMENISCHEN TERRORISTEN ERMORDETE TÜRKISCHE DIPLOMATEN
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ARMENIEN UND TERROR

Das Vorgehen der Armenier, die 9-10 jahrhundertelang zusammen mit den Türken in Ordnung und im Wohlstand lebten und im Osmanischen Staat eine reiche Schicht bildeten, haben sich nach der Niederlage der Osmanen im Osmanisch-Russichen Krieg von 1877 bis 1878, sowie infolge des Abkommens von San- Stefenos am 3. März 1878, sowie des Abkommens von Berlin am 13. Juli 1878 verändert. Nachdem Russland und anderen europäischen Staaten die Armenier aufhetzten, organisierten sich die Armenier unverzüglich und wollten die Gründung eines unabhängigeen armenischen Staates.

Russland wollte wegen seiner in Kaukasien seit Generationen anhaltenden nationalen Politik den Abruch der Beziehungen zwischen der Türkei und Aserbeidschan. Er wollte einen armenischen Staat zwischen diesen beiden Ländern unterbringen, der die Kommunikation zwischen der Türkei und Aserbeidschan unterbrechen sollte. Im Hinblick dieses Vorhabens ernannte Lenin, der bolschewistische Führer Russlands am 18. Dezember 1917 Stephan Schalemjan (der Herkunft nach einem Armenier) zum Kommisar des Gebietes Kaukasus. Er beauftragte ihn mit einem Erlass vom 27. April 1920 für die Gründung eines armenischen Staates, unter der Regierung der Sowjetunion. Nach dem Einfluss der bolschewistischen Herrschaft im Kaukasus wurden am 27. April 1920 im Süden Kauskasus und in Aserbeidschan die Sowjet- Sozialistischen Republiken Georgien, Armenien und Aserbeidschan sowie der autonome Bundesstaat Nachdschiwan, sowie das Autonomiegebiet Karabagh gegründet. Armenien erhielt somit einen Staat und ein Land, dessen Grenzen auf den Papieren gezeichnet wurden. Die Armenier, deren Nationalgefühle und Ausbreitungvorhaben ziemlich geschürt wurden, erklärten am 23. August 1990 nach der Auflösung der Sowjetunion ihre Unabhängigkeit. Mit der Phantasievorstellung nach einer Gründung des großen Armeniens begannen sie ihre Nachbarländer anzugreifen.

Die Armenier, die im Jahre 1915 während des Ersten Weltkrieges den Türken treulos in den Rücken fielen, wurden infolge der Inkraftsetzung des Umsiedlungsgesetzes umgesiedelt. Die Armenier behaupten, dass während der praktischen Durchführung des Umsiedlungsgesetzes 1,5 Millionen Armenier ermordet wurden. Infolge dieser Behauptungen veranstalten sie seit dem jedes Jahr Aktivitäten gegen die Türkei. Die Armenier, die die Phantasievorstellung über die Gründung des großen Armeniens haben, fordern unter der Behauptung eýnes Völkermordes von der Türkei Entschädigung, Land sowie die Anerkennung der Behauptung nach einem Völkermord. In diesem Rahmen unternahmen die Armenier von 1937 bis 1986 organisierte terroristische Aktivitäten, sowie Angriffe gegen türkische Botschaften und Botschafter im Ausland, sowie gegen inländische Institutionen und forderten die Akzeptierung ihrer Ansprüche.

Armenier, die mit ihren terroristischen Aktivitäten nichts erreichen konnten, versuchten nach 1986 die Türkei auf politischer Basis zu bedrängen und unterstützte die Terrororganisation PKK, die den Traum nach einem Kurdistan verwirklichen wollte, auf jedem Gebiet, um der Teilung der Türkei behilflich zu sein und somit an ihre territorialen Ansprüche zu gelangen.

Es ist bekannt das Armenien der sich in der Nähe der armenischen Grenzen befindenen Terrororganisation PKK logistische und militantische Unterstützng geleistet, der Gründung von Lagern innerhalb seiner Grenzen zugestimmt und dass sich in der Terrororganisation PKK armenische Vorgesetzte-Offiziere gegeben hat.

ARMENISCHE TERRORISMUS

Der "Individuelle armenische Terror" begann mit dem Attentat eines alten Armeniers Gurgen (Karekin) Janikan am 27. Januar 1973, als er in der US-Stadt Santa Barbara den türkischen Generalkonsul von Los Angeles Mehmet Baydar, und den Konsul Bahadýr Demir ermorderte. Diesem individuellen Terror folgte ab dem Jahre 1975 " der organisierte, armenische Terror", indem gegen die türkischen Botschafter und Beauftragten, sowie Institutionen im Ausland Attentate unternommen wurden. In einer kurzen Zeit intensivierten sich diese Terrorakte.

In 38 verschiedenen Städten von 21 Ländern wurden auf unterschiedliche Weisen Anschläge verübt. Von diesen 110 Anschlägen wurden 39 durch Waffen, 70 durch Bombenanschlägen und durch eine Hausbesetzung verübt. Nach diesen Anschlägen kamen 42 türkische Diplomaten und 4 Ausländer ums Leben, 15 türkische und 66 ausländische Staatangehörige wurden verletzt.

Wenn wir die Anschläge nach Jahren untersuchen, so ist festzustellen, dass die armenischen Terrorakte mit den Jahren einen großen Anstieg verzeichnet haben.

Die Terrororganisationen haben im Jahre 1986 ihre Terrorakte beendet und trugen die Armenier-Frage auf eine internationale Plattform. Außerdem unterstützen sie weiterhin die Terrororganisation PKK bei ihren Anschlägen im Südosten der Türkei und leisten ihnen logistische und militante Unterstützung.

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