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Armenien bemüht sich, "ein Paket der Beweise" über den so genanten Völkermord vorzubereiten

Hatem CABBARLI

Die armenische Regierung, die den so genanten Völkermord einen wichtigen Faktor für die nationale Union und das nationale Zusammensein, Solidarität, Kooperation und für die armenische Aussenpolitik sieht, unterstützt die Arbeit der Armenischen Akademie der Nationalen Wissenschaften und Die Organisation der Armenier der Welt, um "ein Paket der beweise“ vorzubereiten. Die Regierung möchte, dass die internationale Öffentlichkeit ihre Behauptungen akzeptieren würde.

Um dieses Ziel zu erreichen hat die Organisation der Armenier der Welt eine Konferenz über "der Faktor des Völkermords in der Normalisierung der armenisch-türkischen Beziehungen“ am 6.-7- Mai 2004 im Saal der der Armenischen Akademie der Nationalen Wissenschaften organisiert. Ara Abramyan, der Vorsitzende der Organisation der Armenier der Welt hat bei der Pressekonferenz mitgeteilt, dass Experte über den "Völkermord" aus Armenien, Deutschland, Griechenland, Frankreich, Italien, den Vereinigten Staaten, Österreich, Kanada und der Schweiz an der Konferenz teilnehmen würden.

Das wichtigste Ziel der Konferenz ist die Erklärung und die Bekanntmachung der armenischen Behauptungen im Rahmen des Internationalenrechts. Um dieses Ziel zu erreichen, es wurde am Ende der Konferenz darüber entschieden, dass eine spezielle Kommission aus den Experten gegründet würde, so dass das Thema besser gelernt würde. Die Unterlagen und die rechtswissenschaftlichen Bewertungen, die man von der Arbeit der Kommission bekommen würden, werden offizielle Dokumente und Quelle, um den so genannten Völkermord besser in der internationalen Öffentlichkeit bekanntzumachen. Das Ziel ist, dass die Türkei ernsthaftem internationalen Druck begegnen würde wegen der Arbeit der Kommission und den so genannten Völkermord akzeptieren würde.

Der Geschichtswissenschaftler Andranik Migranyan hat mitgeteilt, dass er glaubte die Konferenz würde Armenien internationale Unterstützung bringen. Er hat auch gesagt, dass die internationale Anerkennung des "Völkermords" die Türkei zwingen würde, den "Völkermord" zu anerkennen. Er hat behauptet, dass man von der Türkei Land und Entschädigung verlangen sollte. Aber er hat gesagt, dass die armenische Diaspora und der armenische Staat verschiedene Meinungen dazu haben und noch nicht zum gemeinsamen Punkt gekommen sind. Nach seiner Meinung war die Erklärung des Präsidenten Robert Kocaryan falsch, der sagte: "Für uns ist die Anerkennung des Völkermords wichtig. Forderung auf Land und Entschädigung kommt nicht von der Regierung, sondern von der Diaspora."

Migranyan hat gesagt, dass die Türkei Voraussetzungen hat, um mit Armenien die diplomatischen Beziehungen zu errichten. Die Politik Armeniens für die Anerkennung des so genannten Völkermords von der Türkei sei richtig. Er behauptete, nachdem die diplomatischen Beziehungen errichtet, die Grenze geöffnet und wirtschaftliche Beziehungen verbessert werden, muss die armenische Regierung mit der Propaganda für "den Völkermord" und der Forderung auf die Anerkennung fortsetzen.

Die armenische Regierung hat ihre Arbeit für die Anerkennung des so genannten Völkermords von der internationalen Öffentlichkeit und der Türkei, ihre Forderungen auf Land und Entschädigung, die Propaganda für die Kündigung des 1921 Kars Abkommens besonders in Russland und Europa beschleunigt. Deshalb werden die Mitteilungen mancher Politiker und Wissenschaftler für die Öffnung der Grenze zwischen beiden Ländern die türkische nationale Sicherheit in Gefahr bringen. Migranyans’s Meinungen zeigen, dass die Propaganda für den so genannten Völkermord auch in der Zeit der Normalisierung der Beziehungen fortgesetzt würde. In diesem Zusammenhang würden die Öffnung der Grenze von der Türkei und die Errichtung der diplomatischen Beziehungen als Sieg definiert und die armenische Regierung würde glauben, dass ihr Kampf berechtigt sei. Darüber hinaus würde die Regierung Kocaryan versuchen, ihre Position zu verstärken, wenn sie sagen würde, dass der Druck auf die Türkei positive Ergebnisse beibringe. Wenn die Kocaryan Regierung geschwächt würde wegen irgendeinem Grund (weil die Grenze geschlossen ist oder wegen der Korruption), die eine feindliche Politik gegenüber der Türkei verfolgt, kann es zu dem Ergebnis führen, dass die Regierung zurücktreten würde. Diese Entwicklung wäre gut für die türkischen Interessen.

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