Wir
können offen sagen, dass eines der schwächsten Bereiche
der Türken die Propaganda ist. Dies war auch im Osmanischen
Reich der Fall und ist auch in der heutigen Türkischen
Republik leider noch gültig. Die Beziehung der Türken
zur Propaganda bestand nur daraus, dass sie versuchten, Schreiben
und unwahre Behauptungen zu beantworten, war also nur eine
passive, auf Selbstschutz gerichtete Bemühung. Dieses
Verhalten gab den Gegenparteien eine große Bewegungsfreiheit,
mit der sie die Türken immer als schuldig zeigten..
Die
gegen die Türkei und den Türken gerichtete Propaganda
kam zweifellos vor allem im Jahre 1923 aus Amerika. Powell
berichtet über die Gründe dafür Gründe,
wie folgend:
"Die
gegen die Türken tief verwurzelte Feindseligkeit kann
auf folgende Gründe zurückgeführt werden. Am
Anfang steht die, in der Vergangenheit gegen die christliche
Minderheit und vor allem gegen die Armenier geführte
Unterdrückungspolitik. Als nächstes kommen die religiösen
Vorurteile und die politische Propaganda, wobei es sehr schwierig
ist zu sagen, wo das eine endet und das andere anfängt.
Drittens ist es das Bedauern und die Enttäuschung, die
wir für die Neuentstehung eines als niedergeschlagen
und aufgeteilt angesehenen Landes empfinden und schließlich
ist es die Ablehnung der Türken, sich zu verteidigen"
Powell
befasst sich auf der Seite 32 seines Buches mit diesem letzten
Grund und zitiert, die im Sommer 1922 in der Yildiz- Villa
von Vahdettin gesagten Worte:
"Ihre
Zeitungen und Zeitschriften würden einen, von einem Türken
verfassten Artikel nicht veröffentlichen, würden
wir einen schicken. Würden sie diesen Artikel veröffentlichen,
würde das Volk ihn nicht lesen. Hätten sie ihn gelesen,
dann würden sie nicht daran glauben. Würden wir
eine qualifizierte Person nach Amerika schicken, die die türkische
Anschauung in ihrer Sprache wiedergeben soll, würde er
eine unparteiische Zuhörermenge finden können?"
Vielleicht
entsprechen die Worte des Padischachs den Tatsachen, schließlich
lautet auf der Seite 10 des gleichen Buches die Aussage eines
Geistlichen aus New- England, dessen Name nicht genannt wird,
folgendermaßen: "Ich möchte nicht die Wahrheit
über die Türken hören, ich habe seit langem
meine Meinung über sie geändert." Doch der
Grund, dass dies an einem solchen Punkt angelangt ist, ist
das permanente Schweigen der Türken, die falsche Propaganda
ihrer Gegner, der Zusatz der religiösen Faktoren und
der politischen Meinungen und die Vorurteile in den Köpfen.
Im Zusammenhang damit führte die Auffassungsform "wird
ja sowieso nicht gedruckt, falls es gedruckt wird, wird es
nicht gelesen, wird es gelesen, glaubt ja niemand daran"
dazu, dass sich die Sache in die entgegengesetzte Richtung
entwickelte und die Gegenpropaganda zum Bestandteil, einfachere
und schnellere Resultate zu erzielen. In fast allen Ländern
wird angenommen, dass ein, in der Zeitung veröffentlichter
Artikel oder eine Nachricht den Tatsachen entspricht.
Es
ist offen zu sehen, wie der Religionsfaktor und die politischen
Bewertungen sich gegen die Türkei entwickeln. Und wenn
der bewusste Propagandabestandteil hinzukommt, ändert
sich natürlich dieser Zustand und der Realitätsanteil
in den Nachrichten geht weiter als nur eine einseitige Nachricht
zu sein und verringert sich, bzw. wird ganz aufgehoben. Im
gleichen Buch weisen diese, die unten aufgeführten Ausdrücke
folgendermaßen nach:
"Die
Vorfälle bezüglich der Gewalttaten wurden im großen
Maße übertrieben. Ein Teil der, in der letzten
Zeit gemeldeten Gewalttaten kam überhaupt nicht zustande.
Einer der örtlichen (Istanbul) Pressevertreter der amerikanischen
Hilfsorganisation gestand seinen Freunden offen, dass er nach
Amerika nur Nachrichten gegen die Türkei zuschicken kann
und dass nur derartige Nachrichten Geld einbringen."
Dieser
Ausdruck kann vielleicht zu abstrakt auswirken und aus diesem
Grund wäre es nützlich, diesbezüglich einige
Beispiele anzugeben:
"Kurz,
nachdem in Europa die Nachrichten über den Überfall
auf die Osmanlý Bank und die Angriffe auf die Armenier
veröffentlicht wurden, sind einige Künstler der
Staatsanzeiger nach Istanbul geschickt worden, um dort die
Gewalttaten aufzuzeichnen. Zwischen ihnen befand sich auch
der berühmte verstorbene Kriegskorrespondent Mr. Melton
Prior. Er war ein Mensch mit einer energischen und entschlossenen
Natur und hielt sich nicht an die Vorfälle, sondern überstieg
sie meistens. Er teilte mir mit, dass er auf Grund dieser
besonderen Aufgabe erfreut war. Die Menschen im Lande hatten
von den unglaublichen Gewalttaten gehört und erwarteten
die diesbezüglichen Zeichnungen. Die verstorbenen Armenier
wurden begraben, Frauen und Kindern war nichts zugestoßen
und da auch keine einzige armenische Kirche angegriffen wurde,
waren sie mit dem Problem konfrontiert, wie sie nun diese
Aufnahmen machen sollten. Als ein aufrichtiger und die Türken
respektierender Mensch lehnte er es ab, Vorfälle zu erfinden,
an denen er nicht Zeuge war. Doch die anderen waren nicht
so ehrlich. Schließlich habe ich in einer mit reichlichen
Bildern veröffentlichten Zeitung ein Bild gesehen, dass
den Mord von Frauen und Kindern in einer Kirche darstellte."
"Für
den, seitens der hohen Türkischen Beauftragten mit der
Reform in Anatolien beauftragten Müsir Sakir Pascha wird
behauptet, dass sein Name, auf Grund der, gegen die Armenier
geführten gewalttätigen Strafmaßnahmen an
der oberen Reihe steht. Die Gerüchte, dass der Marschall,
der sich im Oktober 1895 in Erzurum aufhielt und während
des Armenier-Aufstandes wie ein blutgieriger Mensch mit seiner
Uhr in der Hand dastand und zu seinen Befehlsbefolgern "Noch
eineinhalb Stunden bis wir die Armenier umbringen" sagte
- nach einigen Versionen meinte er, noch zwei Stunden....
- gingen fast um die ganze Welt.... In Anbetracht unseres
Reisezwecks haben wir nach der Reihe den englischen Botschafter
Mr. Graves, den Gouverneur Mehmet Serif Rauf Pascha, den französischen
Konsul M. Roqueferrier und den russischen Generalkonsul M.
V. A. Maxiomov besucht. Wir haben alle diese Personen befragt,
ob sie, an die über Sakir Pascha verbreiteten Gerüchte
glauben. M. Roqueferier fand dies lächerlich, und meinte,
dass das erfundene Geschichten sind und fügte noch einige
lobende Worte über Sakir Pascha hinzu."
"Der
russische Konsul M. Maximov meinte: Es ist nicht meine Aufgabe,
die Richtigkeit derartiger Geschichten zu beurteilen. Ich
möchte ihnen nur sagen, dass Sakir Pascha ein tapferer
und sehr gutmütiger Mensch ist, ich kenne ihn nun seit
langen Jahren, er ist unser Freund. Der englische Konsul Mr.
Graves meinte: Ich befand mich derzeit nicht hier, diesbezüglich
habe ich auch nicht mit Herrn Sakir Pascha gesprochen, doch
der Gouverneur hat mir gesagt, dass das nicht stimmt, das
ist für mich ausreichend, denn ich glaube den Worten
von Rauf Pascha zweifellos."
"Ich
fragte Mr. Graves: Hätten die armenischen Revolutionäre
das armenische Volk nicht zum Aufstand angestiftet, hätte
es auch dann ein Massenmord gegeben? Er antwortete: Zweifellos,
Nein. Nicht ein einziger Armenier wäre umgebracht."
Doch
diese Angaben wurden nie in der westlichen Presse veröffentlicht.
Genauso, wie in den folgenden Zeilen erläutert wird:
"Ende
Oktober (1922) haben die verstorbenen amerikanischen Organisationsvertreter
(Near East Relief's) Miss Annie T. Allen und Miss Florence
Billings einen Bericht über den Zustand der türkischen
Dörfer, die die Griechen bei ihrem Rückzug niedergebrannt
haben an die Zentrale der Organisation in Istanbul zugeschickt.
M. Lloyd George hat seinen Bristol-Bericht, bezüglich
des tragischen Zustandes, den die Griechen in Ýzmir
verursacht haben, niemals veröffentlicht."
Lloyd
George hat seinen Bristol-Bericht tatsächlich niemals
veröffentlicht.
"Es
ist nicht unverständlich, dass sie ihren Bericht nicht
veröffentlichen wollten. Desweiteren hatte M. Venizelos
seine persönliche Beziehung eingesetzt. Bevor der griechische
Vertreter bereitstand, hatte er ohne die Namen der Zeugen
zu nennen gegen die Veröffentlichung der festgestellten
Vorfälle Widerspruch erhoben. Der Grund für ihr
derartiges Verhalten war nicht hinsichtlich der westlichen
Kommission, sondern im Bezug auf die örtliche, griechischen
Autorität auch einerseits im Recht. Diejenigen, die gegen
Griechenland sprechenden Informationen vorlegten, lebten in
Gebieten, die unter der Besetzung Griechenlands waren, und
konnten nicht den griechischen Gegenmaßnahmen ausgesetzt
werden. Die gleichen rechtlichen Bedenken waren auch für
den Bryce-Bericht mit dem Titel "Die Deutsche Grausamkeit
in Belgien und das Verhalten gegenüber den Armeniern
im Osmanischen Reich", gültig. Die verbündeten
Staaten sahen trotz der gleichen Gründe keine Bedenken
darin, die genannten Berichte zu veröffentlichen."
Der
Bryce-Bericht, von dem Tonybee berichtet, ist das Blaue- Buch
der Engländer, dessen Herausgeber er selber ist.
Doch
genau der Gegensatz war, wenn auch nur selten, auch der Fall.
Die Engländer mussten am 18. September 1918 Baku verlassen.
Als die Zeitungen diesen Vorfall veröffentlichten, berichteten
sie auch über die Treulosigkeit der Armenier. Die englischen
Propagandadienste gerieten daraufhin in Aufregung und mussten
den Einfluss, den diese Nachricht verursachen würde,
aufheben.
Um
die Bedeutung der Propaganda zu verstehen, ist es vom Nutzen
zu untersuchen, was für eine Organisation die Engländer
zu diesem Zweck gegründet haben:
"Zum
ersten hörte ich über ein Propagandaamt im August
1914 an einem Sonntag, nach dem Mittagessen im Walton- Heath-
Golfclub. Dort meinte Mr. T.P. O' Connor zu Lloyd George,
dass die Deutschen auf den Straßen Amerikas Broschüren
verteilen und den mit Schiffen ankommenden Passagieren, jeweils
eine Broschüre in die Hand drücken, und dass hierzu
eine Gegenpropaganda gestartet werden müsse. Mr. Llyoyd
George meinte daraufhin: Kümmere dich darum, schau mal
was Charlie dafür tun kann, denk darüber nach. Mesterman
stimmte daraufhin zu."
Mr.
Mastermann ist ein ehemaliges Kabinettsmitglied und gleichzeitig
auch Mitglied des englischen Unterhauses. Es ist bekannt,
dass Mr. Mesterman nach diesem Tag ein Propagandabüro
gegründet und geleitet hat. Der Existenzgrund des Büros
wurde geheimgehalten und Mr. Mastermann trat aus seinem Dienst
bei der Nationalen Krankenversicherungskommission aus und
das "Wellington- House" wurde somit auch zur Zentrale
seines Büros, und das Büro wurde mit der Benennung
"Wellington- House" eingetragen.
Der
Arbeitsbereich des "Wellington- House" wird folgendermaßen
erklärt:
"Den
Kampf der Verbündeten, die Bemühungen der Engländer,
die Durchführungen der Marine, der Armee und der Handelsflotte,
die wirtschaftlichen und militärischen Möglichkeiten,
die Ziele und den Grund des Krieges, die Straftaten und Grausamkeiten
Deutschlands und dessen Verbündeten, den Kampf Belgiens,
die Unmenschlichkeit des U-Boot- Krieges. Alle Vorfälle,
die dazu geführt haben, zu verbreiten. Die verwendeten
Mittel waren Bücher, Broschüren, Zeitschriften,
Diagramme, Landkarten, Poster, Postkarten, Bilder, Fotos und
Ausstellungen."
Es
wurde angegeben, dass das Büro nur in England 17 Millionen
Auflagen veröffentlicht hat wobei, die alle 15 Tage veröffentlichten,
offiziellen Zeitschriften nicht mitgezählt wurden.
In
dem 118-seitigen, 3. Bericht über die Aktivitäten
des Mastermann- Büros ist eine Liste der gedruckten Bücher
und Broschüren beigefügt. Die Zahl der, in der ersten
Hälfte des Jahres 1916 gedruckten Bücher und Broschüren
liegt, bei etwa 182. Unter den Autoren treffen wir auf Namen
wie z.B. Max Aitken, William Archer, Balfour, James Bryce,
E.T. Cook, Conan Doyle, Alexander Gary, Archibald Hurd, Rudyard
Kipling, A. Lowenstein, C.F.G. Mastermann, A.J. Toynbee, H.G.
Wells. Eins der drei Bücher, die Toynbee geschrieben
hat, trägt den Titel "Die Unterdrückung der
Armenier"
Alle,
die seitens des Büros von Mastermann im Blauen Buch veröffentlichten
und im Jahre 1975 seitens des armenischen Verlags in Amerika
erneut veröffentlichten Referenzen, die Nachrichten der,
in Tibilisi veröffentlichten "Hoziron", die
in Marseille veröffentlichten "Armenia", die
in London veröffentlichten "Arara" und die
in New- York veröffentlichten "Gotchnag", Zeitungen
der Armenier, sowie die seitens der Missionare weitergeleiteten
Informationen wurden von dem armenischen Graueltatskommitee
übertragen. Es kann vermutet werden, dass ein Buch, mit
den aus diesen Quellen bezogenen Informationen veröffentlicht
wurde. Dabei möchten wir noch auf einen weiteren, wichtigen
Punkt hinweisen. Die Armenier in Istanbul und Izmir wurden
nicht umgesiedelt. Die in diesem Buch veröffentlichten
Landkarten deuten auf eine Umsiedlung, die aber nicht den
Tatsachen entspricht.
Nach
diesen Erläuterungen, die uns darüber aufklären,
wie das Blaue- Buch verfasst wurde, ist es erforderlich anhand
der Zitate von zwei Autoren, die diesbezügliche Untersuchungen
vorgenommen haben, zu zeigen, wie das Propagandamaterial im
allgemeinen zusammengestellt wurde. Der erste der Autoren
heißt Arthur Ponsoby und sein Buch trägt den Titel
"Lügen zur Kriegszeiten". Ponsoby, der von
1910 - 1918 im englischen Unterhaus Mitglied der Liberalen
Partei war, trat später zur Arbeiterpartei über
und war ein Gegner des Krieges. Sein Buch veröffentlichte
er im Jahre 1928. Welche Wege bezüglich der Propaganda
eingeschlagen wurden, soll anhand folgender interessanter
Abschnitte dargestellt werden:
"Das
Kriegsministerium stellte ein Zirkular aus und forderte die
Offiziere auf, über die Kriegszustände mit dem Feind
Bericht zu erstatten. Weiterhin wurde hinzugefügt, dass
die Vorfälle nicht unbedingt wahrheitsgetreu geschildert
werden mussten und dass die Mitteilung eines normalen Zustandes
ausreichen würde" ( Seite 20 )
"Im
wesentlichen sind die Lügen im Bezug auf die Grausamkeit
erwünscht: Besonders in diesem Land ( England ) und in
Amerika kann ohne Lügen kein Krieg durchgeführt
werden. Es ist eine nationale Pflicht, den Feind zu diffamieren."
( Seite 22 )
Sogar
bei gewöhnlichen Vorfällen, die kein Resultat hervorbringen,
bringt die Bezeugung der Menschen kein absolutes Vertrauen.
Und falls sich die Vorurteile, die Aufregungen, die Begierden
und der Patriotismus unter die Gefühle mischen, wird
die Aussage eines Menschen vollständig wertlos. Es ist
unmöglich, den vollen Umkreis der Grausamkeitsgeschichten
zu bedecken. Dies wurde mit Broschüren, Postern, Briefen
und Anreden tagelang wiederholt. Sogar diejenigen berühmten
Persönlichkeiten, die davor zurückschreckten, ihren
Erzfeind auf Grund unzureichender Beweise zu verurteilen,
hielten sich nicht davor zurück, ein ganzes Volk mit
jeder Art von vorstellbaren Grausamkeiten und unnatürlichen
Morden zu beschuldigen." ( Seite 129 )
"Für
außergewöhnliche Personen ist ein, mit einem Fotoapparat
erstelltes Bild im großen Maße vertrauensvoll.
Man kann sich nichts interessanteres, als ein authentisches
Bild vorstellen. Niemand würde für ein Foto Zweifel
aufkommen lassen und falls festgestellt werden sollte, dass
diese gefälscht sind, dann wäre es schon zu spät
dazu. Während des Krieges wurde die Fotomontage zu einer
regelrechten Industrie. Das haben alle Länder gemacht,
doch die diesbezüglichen Experten waren die Franzosen."
( Seite 135 )
"Während
des Massenmordes im Jahre 1905 wurden in Russland zahlreiche
Fotos gemacht, eines dieser Fotos, auf dem eine Reihe von
Leichen, die mit einer Menschenmenge umgeben ist auf dem Boden
lag, wurde am 14 Juni 1915 in der Zeitung "Le Miroir"
veröffentlicht und war mit dem Titel die Morde der SS-Behörden
in Polen versehen. Mehrere andere Artikel dieser Art wurden
in anderen Zeitungen veröffentlicht. ( Seite 136 ).
Der
zweite Autor Allen Lane und sein Buch mit dem Titel "Lasst
das Feuer im Hause weiter brennen". Manche Artikel dieses
Buches sind wie folgend:
"Brutale
Geschichten entstehen in jedem Krieg. Ziel dazu ist, eine
Vision entstehen zu lassen, an der Angst und Hass orientiert
sind (Seite 3)".
"Der
Krieg ist zugunsten aller universalen und einfachen Ideale
zu begründen und dazu werden von Begriffen, wie Freiheit,
Recht, Demokratie, Christentum und auch anderen nationalen
Idealien Gebrauch gekacht. (Seite 4)".
Zum
Thema Propaganda ist es zu sagen, was C.F. Dixon Johnson mit
einem Satz mitteilt:
"Wir
glauben, dass Geschichten zum Thema Massenmord am Ende zu
Ungunsten der Türkei sind und im Interesse der englischen
politischen Lage stehen. Darum braucht sich diese Nation nicht
zu entschuldigen, mit der wir über Jahre Verbündete
waren."