EINLEITUNG
  TÜRKISCH- ARMENISCHE BEZIEHUNGEN
  DIE ENTSTEHUNG DES KONFLIKTS
  MASSENMORDE DIE ARMENIER VERWIRCKLICHT HABEN
    » Überblick Über die Armenischen Massaker
» Ausgrabung Eines Massengrabs in Çavuşoğlu Scheune Bei Erciş/Van
» Ausgrabung Eines Massengrabs in Subatan/Kars
» Ausgrabung des Massengrabs in Van-Zeve
» Ausgrabung Eines Massengrabs Im Dorf Yeşilyayla (Dumlu/Erzurum)
» Die Ausgrabung des Massengrabes Im Dorf Iğdır Oba
» Das Denkmal an das Massaker Von Iğdır und Museum
» Verzeichnis des Völkermordes der Armenier an den Türken Zwischen 1906 und 1922 im Kaukasus und in Anatolien
» Armenische Massenmorde Gegenüber den Aserbeidschaner
» Die Ünterdrückung der Armenier Gegenüber den Armeniern
  24 APRIL 1915
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  ARMENISCHER TERROR
  VON ARMENISCHEN TERRORISTEN ERMORDETE TÜRKISCHE DIPLOMATEN
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   ÜBERBLICK ÜBER DIE ARMENISCHEN MASSAKER

Den Armeniern hat man der Reihe nach in Anatolien die Organisationen "schwarzes Kreuz", "Armenakan" und "Heimatbeschützer", in Genf "Hintschak" und in Tibilisi "Taschnak" gründen lassen. Diese Organisationen zielten auf die ostanatolischen Territorien ab und strebten eine angebliche Einheit der osmanischen Armenier an.

Für diese Zwecke aufgehetzte armenische Organisationen stifteten zum ersten Mal im Jahre 1890 den Aufstand von Erzurum und dann die Demonstration in Kumkapi, die Bewegungen in Kayseri, Yozgat, Corum und Merzifon, den Aufstand von Sason, die Demonstration in Bab-i Ali, die Aufstände in Zeytun und Van, die Besetzung der Osmanli Bank, den Attentatsversuch auf Sultan Abdülhamit und im Jahre 1909 den Aufstand von Adana an. Bei diesen Aufständen wurden im Jahre 1914 in Zeytun 100, im Jahre 1915 in Van 3000 und zwischen 1914 und 1915 in Mus 20000 Türken durch Greueltaten der Armenier getötet.

Die Armenier fügten dem türkischen Volk den größten Schaden mit ihren Massenmorden während des Ersten Weltkrieges zu. In dieser Zeit hatten die Armenier im Namen der Russen spioniert, die Aushebung für die Mobilisierung nicht berücksichtigt und den Wehrdienst verweigert, und diejenigen, die sich zum Wehrdienst stellten, wechselten auf die russische Seite um und begangen gemeinsamen "Landesverrat". Schon zu Beginn der Mobilisierung griffen die armenischen Banden die türkischen Einheiten an und fügten durch Überfälle auf türkische Dörfer dem zivilen Volk großen Schaden zu. Zum Beispiel wurden alle Einwohner des Dorfes Zeve bei Van, ohne Rücksicht darauf, ob Frau, Kind oder altäre Menschen, von Armeniern ermordet.

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